Moorerlebnis - Mein Flögeln

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Moorerlebnis

Sehenswertes
Wander- und Radwege eröffnen packende Einblicke in eine einzigartige naturbelassene Landschaft
Sie erschließen einen weiten Bereich des Ahlenmoores rund um die Flögelner Seen:
  • 1,7 km langer Moorerlebnispfad als reiner Wanderweg nördlich des Flögelner Sees (mehrfarbig)
  • 6 km langer Rundwanderweg vom Ausgangspunkt nördlich des Flögelner Sees, vorbei an einem Handtorfstich und durch das urige Buschgelände des Löh bis zum Aussichtsturm am Halemer See (rot)
  • 17 km langer Radweg um die drei Seen herum (grün)

Ehemaliger Moorpfad
Zur Erinnerung an den ersten Moorpfad von 2003 kann hier eine Fotoserie im pdf-Format heruntergeladen werden:
Neubau des Moorerlebnispfades
Im Januar 2023 begann nach einer dreijährigen Sperrung des Moorerlebnispfades wegen schwerer Schäden am Bohlensteg ein Neubau.
Anders als zuvor, wird der neue Steg aus Metall und mit recycelten Kunststoffbohlen hergestellt. Die Kosten sind immens, aber die Verantwortlichen versprechen sich davon eine jahrzehntelange oder gar hundertjährige Haltbarkeit.
Generalunternehmen für die millionenschwere Baumaßnahme ist die Flögelner Tiefbaufirma Meyer. Eine Spezialfirma gründet den Steg auf bis zu neun Meter langen Stahlpfählen, die sie durch den weichen Moorboden bis auf einen festen Grund bohrt.
Eine Stahlbaufirma montiert den Unterbau des Stegs und Fa Lafrenz aus Neuenwalde die Laufbahn.
(Fotos zeigen den Ablauf der Arbeiten. Die neusten zuoberst!)
Eine Fotoserie von den Baumaßnahmen bis Ende Januar 2023 kann hier als pdf heruntergeladen werden: Neubau Moorelebnispfad
Montage der Laufbahn
Die ersten knapp 200 m des Stegs sind bis auf fehlende Randbalken fertiggestellt. Der Rest aller Arbeiten folgt in denkommenden Tagen und Wochen.
Fa Lafrenz hat damit begonnen, die Laufbahn zu montieren. Aufgeschraubt werden insgesamt fast 3500 sechs Zentimeter dicke und zwei Meter lange Bohlen aus recyceltem Kunststoff.
Montage des Stegunterbaus
Alle Bohrpfähle sind gesetzt, die Stahlträger liegen bereit und werden von einer Stahlbaufirma auf eine Unterkonstruktion montiert.
Die Bodenplatte für die Brücke über den Abzugsgraben ist eingesetzt.
Gearbeitet wird bei fast jedem Wetter.
Beginn der Baumaßnahme mit dem Eindrehen der Bohrpfähle.
Die spiralförmigen Spitzen der Pfähle werden je nach Tiefe des Untergunds schrittweise um zwei Meter verlängert.
Die Arbeiten finden unter widrigen Umständen bei Wind und Regen statt!
Abbau des alten Bohlenstegs
Mit Baggern und Lkw entfernte die Firma die alte Konstruktion. Damit die schweren Fahrzeuge nicht im Moor versanken, verlegte ein Subunternehmen mit großen Stahplatten eine fast einen Kilometer lange Baustraße. Zurück blieb eine Trasse, auf der der neue Bohlensteg errichtet wird.
Renaturierung des Moorgebietes
Parallel zum Bau des Bohlenstegs wird das Gelände für die Renaturierung aufbereitet.
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