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Kommunale Verwaltung
Orstbürgermeister und Ortsrat
Kommunalwahl im September
Mit Beginn der neuen Wahlperiode am 1. November 2026 stehen außerdem weitere wichtige personelle Veränderungen an:
Unsere bisherige Seniorenbeauftragte Annegret Blohm wird dieses Amt nicht weiterführen.
Ebenso wird Ortsheimatpfleger Klaus Pülsch seine Aufgabe beenden.
Beiden gilt schon jetzt unser ausdrücklicher Dank für ihr Engagement und ihre wertvolle Arbeit für Flögeln.
Damit werden auch diese beiden wichtigen Funktionen neu zu besetzen sein:
  • Seniorenbeauftragte / Seniorenbeauftragter
  • Ortsheimatpflegerin / Ortsheimatpfleger
Beides sind Aufgaben mit großer Bedeutung für unser Dorf, sie stärken den Zusammenhalt, bewahren Geschichte und begleiten Entwicklungen mit Herz und Verantwortung.
Kommunalpolitik beginnt nicht irgendwo weit weg, sie beginnt hier im Dorf. Viele Entscheidungen, die unseren Alltag betreffen, werden auf kommunaler Ebene vorbereitet. Wer sich einbringt, kann konkret etwas bewegen.
Wir laden dich und euch daher herzlich ein:
Überlege, ob Du Dir vorstellen kannst, für die Flögelner Liste zu kandidieren oder eine der genannten Aufgaben zu übernehmen.
Wenn Du Fragen hast oder Dich einfach unverbindlich informieren möchtest, sprich uns gerne persönlich an.
Flögeln lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und mitgestalten.
Ich bin überzeugt: Wenn wir weiter zusammenhalten, können wir unser Dorf auch in Zukunft lebendig und stark halten.
Herzliche Grüße
Eure Ortsratsmitglieder
Liebe Flögelnerinnen und Flögelner,
am 13. September 2026 finden in Niedersachsen die nächsten Kommunalwahlen statt. Auch für unser Dorf ist das ein wichtiger Termin, denn dann wird auch der neue Ortsrat für Flögeln und unsere Vertreterinnen/Vertreter im Stadtrat und Kreistag gewählt.
Vom amtierenden Ortsrat werden Claus Seebeck und Volker Meyer erneut kandidieren. Jan Christian Meyer, Christian Sengstaken und Jörg Dücker haben sich entschieden, zur kommenden Wahlperiode nicht noch einmal anzutreten.
Das bedeutet: Wir brauchen neue engagierte Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten.
Wir möchten diesmal mit einer Flögelner Liste antreten.
Das heißt: keine Parteipolitik, keine parteilichen Auseinandersetzungen (gab es auf Ortsebene bisher auch nicht) sondern der klare Fokus auf das, was für Flögeln wichtig ist.
Es geht um ganz konkrete Themen vor Ort:
  • die Entwicklung unseres Dorfes,
  • das Miteinander der Generationen,
  • Unterstützung unserer Vereine und der Feuerwehr,
  • Pflege unserer Traditionen,
  • und die Zukunftsfähigkeit unseres Ortes.
Dafür brauchen wir unterschiedliche Perspektiven, junge und ältere Menschen, Berufstätige, Selbstständige, Ruheständler, Neubürgerinnen und Neubürger. Jede und jeder kann etwas beitragen.
Im Einzelnen wird Folgendes vorgeschlagen:
Was sollte verbessert werden?
  • Bauland
  • Förderung der plattdeutschen Sprache
  • Nachhaltiger Bebauungsplan
  • Mehr Generationen-Treffpunkt als Angebot
  • Dorfladen, regionale Produkte
  • Freier Seeblick
  • Dornburg
  • Deichwege
  • Fußwege
  • Straßenbeleuchtung
  • See als attraktiver Aufenthaltsort
  • Mitfahrbank
  • Mehrzweckhalle, klein
  • Dorfplatz
  • Boule Bahn
  • Car-Sharing als Dorffahrzeuge
  • Frei zugängliche E-Ladestation
  • Energiegemeinschaft PV-Wiind
Dorfentwicklungsprogramm
Unter der Federführung von Geestland beantragte die Dorfregion Ahlenmoor mit den Gemeinden Neuenwalde, Krempel, Wanna, Nordleda und Flögeln die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen.
Der Antrag enthält eine umfassende Bestandsaufnahme der Region im Hinblick auf Gesichtspunkte wie Wirtschaft, Wohnen, Lebensverhältnisse, Attraktivität für Einwohner und Gäste und weitere Aspekte.
In allen angesprochenen Bereichen wird durchgängig ein Bedarf an Verbesserungen oder Neuerungen gesehen.
Bei uns in Flögeln sollte beispielsweise der öffentliche Raum am See attraktiver gestaltet und die so genannte Aufenthaltsqualität verbessert werden. Ein Steg könnte den Einstieg in den See ermöglichen.
Hinsichtlich des Ortsbildes sollten Gebäude bedarfsgerecht nachgenutzt und Leerstände vermieden werden. Außerdem werden Bauplätze vermisst. Oft stehen Emissionen von Höfen der Nutzung innerörtlicher Plätze entgegen.
Vor dem Heimatmuseum und der gegenüber stehenden Kirche mit dem Platz für den Maibaum könnte eine Umstrukturierung der Straße zusammen mit bedachten Sitzmöglichkeiten das Ortszentrum deutlich verbessern.
Ebenso würde der Bau oder die Umnutzung eines vorhandenen Gebäudes zu einer Mehrzweckhalle mit einem Bewegungsraum beim Kindergarten / Fußballplatz oder einem anderen geeigneten Standort zum gesellschaftlichen Leben beitragen.
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