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Moorerlebnispfad

Verschiedenes
A. Sperrung wegen Schäden
Statt ihn zu reparieren, hat der Bauhof am Eingang und am Ende des Moorerlebnispfades Schilder angebracht, die das Begehen für Fußgänger verbieten. Sperren statt Reparieren sollte, wenn auch manchmal zeitlich begrenzt, nicht zum Leitspruch der Stadt werden!
Dass der Pfad im gegenwärtigen Zustand gesperrt wurde muss, zeigt sich bei der weiterhin zulässigen Begehung rasch. Abgebrochene Enden oder gänzlich fehlende Schwellen auf dem Bohlensteg sind leicht übersehbare Stolperfallen. Dazu kommt, dass etliche Abschnitte stark versackt und in eine bedenkliche Schräglage geraten sind.
Bei feuchter Witterung ist der Pfad rutschig und auf den schräg liegenden Abschnitten ist kein Halt mehr vorhanden. Außerdem sind einige Anstiege, die der Kranichkring früher mit Holzhäcksel abgeflacht hat, jetzt so steil und lang, dass sie nicht mehr überwindbar sind. Unabhängig davon befinden sich viele Tafeln und Schilder in einem beklagenswerten Zustand. Entweder sind sie verrottet und herabgefallen oder irgendwo im Moor verschwunden.
Falls nicht in absehbarer Zeit etwas unternommen wird, um wenigstens die dringendsten Schäden zu beheben, muss es bei der Sperrung bleiben. Dann versinkt der Pfad mit der Zeit im Moor und mit ihm die Hunderttausenden Euros, die einst für seinen Bau aufgewendet wurden! Flögeln und die Region würden um eine beliebte Attraktion ärmer. Sehr bedauerlich.
B. Bau von einer Firma, jahrelange Pflege durch den Kranichkring
Der Moorpfad erfordert eine fortlaufende Pflege und ständige Erhaltungsmaßnahmen. Schadhafte Bohlen müssen erneuert und die unbefestigten Abschnitte mit neuen Schichten aus Holzhäcksel abgedeckt werden.
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