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Was hier und in der Umgebung so geschah...
Antrag auf Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm
Unter der Federführung von Geestland beantragte die Dorfregion Ahlenmoor mit den Gemeinden Neuenwalde, Krempel, Wanna, Nordleda und Flögeln die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen.
Der Antrag enthält eine umfassende Bestandsaufnahme der Region im Hinblick auf Gesichtspunkte wie Wirtschaft, Wohnen, Lebensverhältnisse, Attraktivität für Einwohner und Gäste und weitere Aspekte.
In allen angesprochenen Bereichen wird durchgängig ein Bedarf an Verbesserungen oder Neuerungen gesehen.
Bei uns in Flögeln sollte beispielsweise der öffentliche Raum am See attraktiver gestalten und die so genannte Aufenthaltsqualität verbessert werden. So sollte ein Steg den Einstieg in den See ermöglichen.
Hinsichtlich des Ortsbildes sollten Gebäude bedarfsgerecht nachgenutzt und Leerstände vermieden werden. Außerdem werden Bauplätze vermisst. Oft stehen Emissionen von Höfen der Nutzung innerörtlicher Plätze entgegen.
Vor dem Heimatmuseum und der gegenüber stehenden Kirche mit dem Platz für den Maibaum könnte eine Umstrukturierung der Straße zusammen mit bedachten Sitzmöglichkeiten das Ortszentrum deutlich verbessern.
Ebenso würde der Bau oder die Umnutzung eines vorhandenen Gebäudes zu einer Mehrzweckhalle mit einem Bewegungsraum beim Kindergartens / Fußballplatz oder einem anderen geeigneten Standort zum gesellschaftlichen Leben beitragen.
Im Einzelnen wird Folgendes vorgeschlagen:
Was sollte verbessert werden?
  • Bauland
  • Förderung der plattdeutschen Sprache
  • Nachhaltiger Bebauungsplan
  • Mehr Generationen-Treffpunkt als Angebot
  • Dorfladen, regionale Produkte
  • Freier Seeblick
  • Dornburg
  • Deichwege
  • Fußwege
  • Straßenbeleuchtung
  • See als attraktiver Aufenthaltsort
  • Mitfahrbank
  • Mehrzweckhalle, klein
  • Dorfplatz
  • Boule Bahn
  • Car-Sharing als Dorffahrzeuge
  • Frei zugängliche E-Ladestation
  • Energiegemeinschaft PV-Wind
Neujahrsempfang verschoben
Traditionell beginnt das neue Jahr mit einem Empfang der Kirchengemeinde.
Wegen des ungewöhnlich strengen, eisigen Winterwetters und rutschigen Straßenverhältnissen verschiebt die Kirchengemeinde ihren Neujahrsempfang um vier Wochen auf den 8. Februar.
Wolfangriff auf Schafherde
Erneut tötete ein Wolf oder möglicherweise sogar ein kleines Rudel mehrere Schafe eines heimatnahen Schäfers. Das verursacht immer große Betroffenheit in der Bevölkerung. Für diese Form von Tier- und Artenschutz fehlt jegliches Verständnis. Der Wolf hat heutzutage in einer derart dicht besiedelten Gegend mit großen Herden Nutztieren nichts zu suchen, ist die allgemeine Auffassung. Es scheint ewig zu dauern, bis gesetzliche Änderungen im Jagdrecht Erleichterungen zur Kontolle der Wolfsbestände bewirken.
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