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Kirchengemeinde Flögeln - Fickmühlen
Förderverein
Vorstand wieder vollzählig besetzt
Weil während der Jahreshauptversammlung im Oktober 25 die freigewordene Stelle des Stellvetretenden Vorsitzenden nicht nachbesetzt werden konnte, lud der Vorstand  im März 26 zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein.
Hauptsächlicher Tagesordnungspunkt war die Wahl eines Stellvertreters oder einer Stellvertreterin. Zwischenzeitlich hatte sich Maike Hünecke für die Übernahme dieses Postens bereit erklärt. Einstimmig wählten die versammelten Mitglieder sie zur Nachfolgerin von Britta Brömmer, die aus perönlichen Gründen nicht wieder kandidiert hatte.
Anmerkung: Die folgende Gruppenaufnahme wurde mit Hilfe von KI, äh, KP bearbeitet.
Jahreshauptversammlung im Oktober 2024
Gegen Ende Oktober lud der „Förderverein Sankt Pauli Flögeln und Fickmühlen“ nach seiner Gründung im Vorjahr zur ersten Jahreshauptversammlung ein. 26 von den zurzeit 48 Mitgliedern ließen sich, von der Vorsitzenden Pastorin Pia Werner begrüßt, über den Stand und die Entwicklung des Vereins informieren.
Allgemeiner Zweck des Vereins ist die finanzielle Unterstützung der ev.-luth. Sankt-Pauli-Kirchengemeinde Flögeln und Fickmühlen zur Förderung ihrer kirchengemeindlichen Arbeit. Dazu gehören insbesondere die Stärkung des Gemeindelebens, die Erziehungs- und Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche, die Förderung von Musik und Kunst und die Erhaltung oder Umgestaltung des Gebäudebestandes. Auch die Übernahme von Personalkosten für kirchliche Arbeiten ist vorgesehen. Überwiegend plant der junge Verein Vorhaben, für die die Landeskirche wegen fehlender Mittel keine Gelder bereitstellt, die er aber für das örtliche Gemeindeleben nach dem Motto „Wir lassen die Kirche im Dorf!“ als wesentlich betrachtet.
Im Frühjahr fand mit der Eintragung in das vom Amtsgericht Toostedt geführte Vereinsregister die gewünschte formelle Anerkennung als gemeinnütziger Verein statt. Darauf folgte der Einzug der Mitgliedsbeiträge, die 15 € pro Person und Jahr betragen, aber individuell nach Belieben erhöht werden können.
Sie bildeten den finanziellen Grundstock für die beabsichtigten Verwendungen im Sinne der Satzung. Unabhängig von der Mitgliedschaft, betonte die Vorsitzende, freue sich der Verein über Zuwendungen und Spenden von Gemeindemitgliedern und ebenso von Personen, die nicht der Kirche angehören, sich aber ihr und dem Dorf eng verbunden fühlen.
Im laufenden Jahr ließen sich bislang keine Programme umsetzen oder verwirklichen. Das solle sich jedoch bald ändern und der Vorstand animierte die anwesenden Mitglieder, Ideen zu entwickeln und Vorschläge zu unterbreiten oder auch sich selbst einzubringen. Die gegenwärtige Finanzlage erlaube zwar noch keine bedeutenden Vorhaben, sei aber für kleinere, kreative Lösungen bereits bestens gerüstet.
Mit der Wahl eines neuen Beisitzers für den nach der Vereinsgründung plötzlich verstorbenen Johann Brinkmann vervollständigten die Mitglieder den Vorstand. Die Vorsitzende dankte allen Beteiligten für das bisher Geleistete und schloss mit der Erwartung eines aktiven, von den Mitgliedern geprägten Vereinslebens die Versammlung.
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