Menue
Direkt zum Seiteninhalt
Neues
Ereignisse aus allen Regionen der Welt
Weltpolitik
Mit dem geplanten Kauf von Grönland oder gar einer militärischen Intervention der Insel durch die USA hielt Trump die westliche Welt tagelang in Atem. Gebannt wie das Kaninchen auf die Maus, starrten die Politiker aller Herren Länder auf Trump und warteten während des diesjährigen Weltwirtschaftsvorums in Davos auf seine Rede, die nichts Gutes verheißen würde. - Dann, am Ende nach turbulenten gegenseitigen Drohungen mit Zöllen die Kehrtwende. Nach einem Gespräch mit Rutte, dem Generalsekretär der NATO war das Thema Grönland plötzlich vom Tisch und Trump verkündete einen grandiosen Deal. Wie der aussehen soll, muss sich zeigen. Erleichtert atmete "die Welt" auf!
Eisenbahnkatastrophe in Spanien
Im Süden Spaniens, in der Gegend von Cordoba entgleiste ein hochmoderner Schnellzug in voller Fahrt. Ein Gegenzug raste nur Sekunden später in einige der quer liegende Waggons. Das furchtbare Unglück riss 41 Menschen in den Tod, weit über einhundert erlitten teils schwerste Verletzungen. Wie es zu dem Unglück auf der restaurierten Strecke kommen konnte, ist ein Rätsel. Der offensichtliche Bruch einer Schweißnaht in einer Schiene könnte die Ursache sein, möglicherweise aber auch eine Folge des Unfalls.
Trump
Er scheint angesichts der teils von ihm selbst losgetretenen Konflikte (Venezuela, Iran, Ukraine, Gaza, Grönland) in einen Machtrausch verfallen zu sein und den Überblick zu verlieren. Er verzettelt sich in Maßnahmen und verhängt jetzt wegen des Widerstands der Europäer gegen seine Absicht, sich Grönland einzuverleiben, drastische Zölle.
Grönland
Trumps Obsession, Grönland als 51ten Staat der USA einzuverleiben kennt keine Grenzen. Am 15. Januar entsenden europäische Staaten und Kanada Soldaten auf die Insel, angeblich, um ihren Schutz vor Russland oder China zu verstärken. In Wirklichkeit geht es natürlich um eine Barriere gegen den möglichen Einsatz von Trumps Truppen für eine feindliche Übernahme der Insel. Was für ein unglaublicher, teiles von Trump verursachter Irrsinn sich zur Zeit auf der Welt entfaltet!
Massenproteste im Iran
Die Proteste der iranischen Bevölkerung gegen das Unterdrückungsregime der Mullahs weiten sich landesweit aus, offenbar mit dem Ziel, das Regime zu stürzen.
Sie wurden von der Miliz letztendlich brutal niedergeschlagen, wobei Tausende Menschen getötet worden sein sollen. Von Trumps angekündigte Hilfe für die Aufständischen war nichts sichtbar. Dennoch schien gegen Mitte Januar das Regime vor dem Kollaps zu stehen. Mit brutaler Macht beendet das Regime den Aufstand. 3500 Menschen sollen getötet worden sein. Von der von Trump versprochenen Hilfe für die Aufständigen ist nichts zu spüren.
Anspruch der USA auf Grönland
Als wäre auf der Welt noch nicht genug Unheil im Gange, beanspruchen die USA unter Trump erneut und mit Nachdruck den Besitzanspruch für Grönland.
Die internationale Presse wirft dem Präsidenten vor, in einen Machtrausch geraten zu sein. Ohne Rücksicht auf das eigene Parlament oder die Regeln der Welt regiert er wie ein Diktator und schwächt zusehends die amerikanische und zugleich älteste Demokratie der Welt. Was für ein
USA entern Öltanker
Mitten im Nordatlantik entert ein Kommando der Navi einen Öltanker der so genannten russichen Schattenflotte und setzt die Besatzung fest. Machtlos muss der russiche Präsident und Kriegstreiber Putin zusehen, ohne Möglichkeit einzugreifen, und das Treiben der USA zwangsläufig dulden.
USA Angriff auf Arizona
Die USA unter Präsident Trump nehmen mit einem Überraschungsangriff den diktatorischen und in Venezuela verhassten Präsidenten Maduro fest und stellen ihn in den USA vor Gericht wegen Drogenhandels und sonstigen Anklagen.
Krieg in der Ukraine
Ohne Unterlass oder Atempause greifen die Russen, nunmehr seit fast sieben Jahren die Urkraine an. Täglich sterben nicht nur Soldaten, sondern auch Dutzende Zivilisten durch Drohnenangriffe in den Städten. Das Morden nimmt trotz vilefäliger Bemühungen von USA und Europäern um einen Frieden oder zumindest Waffenstillstand kein Ende.
Zurück zum Seiteninhalt